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Amed

CUBAN FEEL GOOD SOUNDS

Seit fast vier Jahren lebt er in Deutschland, seit einem halben Jahr in Holzen bei Reinstorf.  Schon in seiner Heimat Kuba arbeitete AMED 6 Jahre als Musiker. Sein Repertoire umfasst verschiedene Musikrichtungen karibischer, amerikanischer und europäischer Musik. Eine genauso bunte Mischung wie die kubanische Kultur.

2018: 17:30 Ingos Werkstatt (Bühne 9, Hauptstraße 13)

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Different Inside

Different Inside ist eine Rockband aus Dortmund. Die charaktervolle Westfalenmetropole, geprägt durch alle Höhen und Tiefen von 20 Jahren Strukturwandel im Ruhrgebiet, beeinflusst seit über zehn Jahren die dynamische Entwicklung des Quartetts. Folgerichtig ist Different Inside das Synonym für gnadenlose Leidenschaft, vielseitige Musikalität, kompromisslose Weltoffenheit – und eine Symbiose aus hartem, ehrlichem Rock, klassischen Elementen und spannenden Texten auf der einen Seite sowie modernen, aufregenden und vielschichtigen Sounds auf der anderen.

http://www.different-inside.com/

2018: 17:15 Alte Schmiede (Bühne 8, Hauptstraße 17)

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Reqmeq (Marcel Stroda)

hier ist Marcel Stroda, 23 Jahre alt aus Lüneburg. Auf seinen Künstlernamen kam er zufällig weil seinem Label der Name gefallen hat: ReQmeQ

bis vor Kurzem hat er nur hobbymäßig in seinem Studio Musik gemacht, bis vor 2 Monaten Monkey Forrest Records auf ihn aufmerksam wurde und nun spielt er regelmäßig in Bremen für Klangwelten und arbeitet da als Resident Dj. Sein Musikgenre ist Proggresive Trance

2018: 14:15 Alte Schmiede (Bühne 8, Hauptstraße 17)

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Bozó & Asadi

Hesam Asadi und Mathias Bozó lernten sich beim Weltmusik-Trio Edelholz kennen, nun vertiefen sie zu zweit den musikalischen Kulturaustausch. Das deutsch-iranische Duo verbindet östliche und westliche Musik mit Anklängen von Klassik und Chanson. Asadi (Kniegeige, Perc., Gesang) studierte in Teheran Musik und wurde dort wegen Veröffentlichung eines systemkritischen Musikvideos inhaftiert. Danach floh er und es gelang ihm, in Deutschland Fuß zu fassen. Er fand in Bozó (Piano, Perc., Flöte, Gesang) einen kongenialen Spielpartner. Ihr Austausch ist eine gegenseitige kulturelle Integration, harmonisch und ergreifend.

Homepage

Bozó & Asadi auf Soundcloud

2018: 19:30 Kramers Kuhstall (Bühne 7, Hauptstraße 19)

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Mary Joy Stork

Born in Northern Germany and close to Hamburg, Mary began singing when she was 3 years old. But even at that early age, she already had a strong sense of music and knew that persuing music would become her major goal and passion.

In following her intuition, Mary began singing in the school choir, while taking musical, acting and classical singing classes as well. Throughout her teenage years, her love for soul and gospel music became stronger. Due to her intense interest, she began listening to and learning from artists, such as Aretha Franklin, Whitney Houston, Garry Moore, Lauren Hill, Erikah Badu and Sade, not to mention a handful of other well known singers and performers.

After completing highschool, Mary moved to Barcelona (Spain), to continue her studies in Jazz vocal training.

In Barcelona, Mary began developing her Soul-Jazz voice, through a wide spectrum of artistic influences, such as Ella Fitzgerald, Patti Austin, Sarah Vaughan, Rachel Ferrel, Bobby McFerrin and many more. Simultaneously, she took piano classes and began to develop her songwriting and composition skills as well.

Throughout the past several years, Mary has been touring with her band and also with her duo, Vera&Joy and has been performing in several venues in Spain, the Canary Islands, France, Germany and India.

Her voice and style are reminicient of that of the soul music from the 70’s; soulful, smoky and with a lot of passion.

2018: 20:45 Gutskapelle (Bühne 4, Hauptstraße 30)

https://www.maryjoystork.com/

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Tonikum

Wir sind tonI­KUM

… denn bei uns kommen die Töne von Ines (Alt), Karsten (Tenor), Uli (Bass) und Monja (Sopran). Die Liebe zur A-cappella-Musik verbindet uns seit der gemeinsamen Chorvergangenheit. Als Quartett-Projekt haben wir 2014 mit dem „Vogellied“ von Maybebop begonnen – und konnten nicht mehr aufhören! Von Basta über Pentatonix und Maybebop bis Wise Guys wächst unser Repertoire langsam aber stetig. Und nachdem wir nun lange mit viel Freude in unseren Wohnzimmern gesungen haben, finden wir, dass es Zeit ist, das Erprobte auch einmal der Öffentlichkeit zu präsentieren.

2018: 18:45 Gutskapelle (Bühne 4, Hauptstraße 30)

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Shibly Band

Shibly Band ist ein Gemeinschaftsprojekt von arabischen und deutschen Musikern. Die Band wurde im Mai 1999 in Hamburg gegründet. Die Musiker spielen in Ihrem Repertoire alte und neue arabischen Melodien, Lieder und moderne Arrangements orientalischer Klassik. Die Besetzung besteht aus Saxophon, Violine, Oud, Bass, Perkussion und Schlagzeug. Das Ergebnis ist eine aufregende, rhythmisch-melodische Musik, mit arabischen Gesängen und ausschweifenden Improvisationen in den jeweiligen orientalischen Skalen und Rhythmen. Kenner dieser Musik werden den ein- oder anderen “Hit” in den Konzerten der Shibly Band wiedererkennen. Orientalisch nicht bewanderte Zuhörer sind fasziniert von den exotischen, langen Melodiezügen und den komplexen Strukturen dieser Lieder. Die Rhythmen und Skalen in den Konzerten der Shibly Band erzeugen eine typische panarabische Melange.

2018: 18:45 Hofplatz auf dem Rittergut (Bühne 3, Hauptstraße 30)

http://www.shiblyband.de/

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Magnolia

Seit über 20 Jahren machen die Köpfe der Band gemeinsam Musik: Jana Zett (42) und Berit Neß (49) heißen die beiden Frauen, die mit Mitte 20 aufeinandertrafen und schnell spürten: Da geht etwas. Keyboarderin Berit Neß schrieb die ersten Songs und Jana Zett fand den richtigen Ton in Stimme und Ausdruck. Ihre erste Band nannten sie Laura’s Laughing, 1995 war das. Vier Frauen gehörten zur Gruppe, sie begannen mit Englisch als Sprache für ihre Songs, entschieden sich aber nach der zweiten CD, auf Deutsch zu singen.

Für die Mitglieder der Band magnolia ist und bleiben die Musik und die Proben der ultimative Freizeitact, keiner muss davon leben. Sie schreiben ihre Songs schon immer selbst und der Pool aus dem sie schöpfen ist groß . Es geht um Liebe, um Bindungen, die Liebe sein könnten, aber in der Realität doch etwas anderes großartiges sind, es geht um besondere Momente im Alltag und manchmal einfach nur um ein launiges Gefühl, das irritiert, fröhlich macht oder einen zum Nachdenken bringt.

2018: 12:45 Hofplatz auf dem Rittergut (Bühne 3, Hauptstraße 30)

https://www.magnoliamusic.de/

 

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